ABAMA Golf

18 Loch Resort

ABAMA Golf
ABAMA GolfABAMA GolfABAMA GolfABAMA GolfABAMA Golf

ABAMA Golf

Ctra. General TF-47, Km. 9, E-38687 Guía de Isora, Tenerife, Spanien

Tel.: +34 922 12 63 00, Fax: +34 922 12 61 00

Charakteristik

Abama Golf ist Teil des Abama Hotel Resorts, welches im Südwesten Teneriffas gelegen ist. Der Platz verfügt über ein Clubhaus, einen Übungsplatz mit 3 Löchern und eine Golfschule. Auf dem welligen, anspruchsvollen Areal gibt es 22 Seen, Bunker mit weißem Sand und mehr als 90.000 Palmen, Bäume und weitere Planzenarten, die einen tropischen Garten zaubern. Von jedem Loch bietet sich ein toller Ausblick auf den Atlantik.

Der Golfplatz

18-Loch Platz

Eröffnet 2005. Design: Dave Thomas.

Gelände: Sehr hügelig mit Wasserhindernissen

Schwierigkeitsgrad: Sportlich - Anspruchsvoll

Scorekarte
TeeParCRSlopeLänge
Weiß (Herren)7273.61366281 m
Gelb (Herren)7271.91365769 m
Blau (Damen)7275.31435408 m
Rot (Damen)7272.11314949 m

Übungsmöglichkeiten

  • Driving Range (20 Rangeabschläge)
  • Übungsbereich
  • Putting Green
  • 3 Loch Kurzplatz

Gästeinformation

18-Loch Platz

Gäste sind jederzeit willkommen.
Anmeldung ist notwendig.
Clubausweis mit eingetragenem Handicap (H 28 / D 36) ist erforderlich.

Etikette

Softspikes erforderlich.

Carts sind obligatorisch, allerdings bereits im Greenfee inkludiert.

Greenfee-Preise

18-Loch Platz

GreenfeeMo. - Fr.Sa./So./Feiertage
Januar - April 2020 und Oktober - Dezember 2020
18-Loch-Greenfee270 €270 €
9-Loch-Greenfee160 €160 €
Mai - September 2020
18-Loch-Greenfee270 €270 €
9-Loch-Greenfee140 €140 €

Preise inkl. Cart!

Ausstattung

Club Einrichtungen

  • Clubhaus
  • Gästesanitär
  • Golfplatz akzeptiert Kreditkarten
  • Bar

Restaurant

Casa Club
Tel.: 922-126000
Kreditkarten akzeptiert.

Pro-Shop

Tropical Turistica Canarias
Tel.: 922-126300, Fax: -126303

Ausrüstung zur Miete

  • Leihschläger
  • Elektrocart zu mieten

Der Club

Clubinfos

Gegründet: 2005

Personen

PositionName
GeschäftsführerBrendan Breen
Pro-Shop-LeiterinPetra Nibbering
ProMark Pursey
HeadgreenkeeperMario Arzola
Leiter GastronomieMark Pursey

Bewertungen

3.9 von 5 Sternen44 Bewertungen

5 Sterne:
18
4 Sterne:
12
3 Sterne:
8
2 Sterne:
4
1 Stern:
2
Eine Bewertung schreiben

Die neuesten Bewertungen

Walchwiler 71 Bewertungen

Grandios

Der Platz macht uns seit Jahren Freude und ist aus unseren Teneriffa Aufenthalten jedesmal ein Höhepunkt.
Auch dieses Jahr topgepflegt, freundliches Personal es stimmt einfach alles. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

K. Per 349 Bewertungen

Auf Teneriffa Nr. 2!!

Nach 2017 wieder in Teneriffa und auch am Golfplatz Abama, aber die hohen Erwartungen wurden etwas enttäuscht. Das Design ist nach wie vor toll, natürlich gibt es einige blinde Schläge und ja, Platzkenntnisse sind gefragt, aber hinsichtlich Platzpflege hat es Verschlechterungen gegeben.
Das Grün der Eins ist so etwas von mies und diesem Anspruch nicht würdig - ungepflegt, rissig, Kahlstellen und verschiedene Grassorten, unschön zum anschauen und zum putten. Die Grüns generell könnten um vieles besser und schneller sein, daher ist für mich Adeje hinsichtlich Platzpflege und im Ganzen eindeutig die Nr. 1!

Viele Bunker ohne Rechen und daher auch nicht ausgebessert, Tritte und tiefe Furchen im Bunker vermiesen das Spiel.
Platz sonst nach wie vor bezüglich Design schön, siehe auch Bewertung 2017!

pitchmark 226 Bewertungen

...top 50 Spain...

---auf Tenerife No 1

Dieser Course hat uns vor 15 Jahren erstaunt, die Lage, das Layout, die vielen Pflanzen und das Hotel - gebaut im maurischen Stil.

Es ist ein sehr anspruchsvoller Course - körperlich - ein fahrbarer Untersatz ist Pflicht. Hier zu Fuss Golf zu spielen würde einem Fitness-Training gleichen.

Wir kennen mehr als ein Dutzend Courses die unter der Leitung von Dave Thomas entstanden sind oder renoviert wurden, in Spain, France, Germany und Scotland. Der hier ist auch einer seiner Besten - so unsere Ansicht - aber sehr anspruchsvoll. Der Engländer war von Beruf Bergbauingenieur und in den 50-ziger Jahren Profi-Player, mehrmals am Ryder-Cup dabei, gewann über ein Dutzend Turniere und war an über 150 Golfanlagen beteiligt - davon etliche (40) Top-Courses. Im Jahr 2013 ist er 79-jährig gestorben.

Der Blick auf den Antlantic und die Insel Gomera ist teils atemberaubend, versucht mehrfach die Konzentration der Player zu schwächen. Die muss vorhanden sein, sonst gibt es viel Arbeit und verlorene Bälle.

Es ist ein anspruchsvoller Course auch spielerisch, der Wind will immer gerne mitspielen. Das Layout überzeugt, hält mit allen modernen Courses mit, toll gestaltet. Das schwierigste war diesen in das schwierige Gelände zu legen, das ist sehr gut gelungen.

Die Course Maintenance hat eine paar wenige Schwachstellen, ist aber als sehr gut zu bezeichnen.

Der Blick fällt immer wieder auf die Plantagen und Baustellen, das schmälert die Freude etwas.

Wir haben hier logiert.

Nicht alle waren für fünf Sterne, eine knappe Mehrheit. Die paar Maintenance-Weak-Spots, die Umgebung mit ihren Immissionen führten zu Abzügen.

In eigener Sache:

Wir alle spielen seit mehr als 30 Jahren Golf, der Leader beinahe 40 Jahre. Wir hatten bis vor kurzem kaum Zeit um die Internet-Kommentare zu lesen noch weniger um solche zu schreiben.
Wir haben uns vornehmlich an der Fachpresse orientiert und die Web-Page worldgolf. com zum Reisen genutzt. Die war perfekt, auf einer ausgedruckten A4-Seite alle wichtigen und relevanten Info's. Leider gibt es die in dieser Form nicht mehr - war zu wenig Umsatzfördern.

Die vielen Ein- und Zwei-Sterne Bewertungen bewogen uns unsere Ansichten zu revidieren. Seit ein paar Jahren greifen wir oft in die Internet-Tasten - innerhalb des Teams schreiben wir seit Beginn unserer Golfreisen unsere Erlebnisse nieder.

Eine Ein- oder Zweisterne Bewertung würde bedeuten, dass ein Course wirklich schwerwiegende Defizite bezüglich Course-Maintenance hätte, zudem ein denkbar schwaches Layout. In Sachen Kommunikation würde dies bedeuten, dass sie nicht stattgefunden hat oder tatsächlich sehr bedenklich wäre.

Wir orten in etlichen Ein- oder Zweisterne Bewertungen unqualifizierte Frustbewertungen.

Man kann eine Beurteilung eines Course in die folgenden Teile gliedern:
1. Lage (Coast, Inland, Mountain, Desert)
2. Sicht (Ansichten, Aussichten, Panorama, Umgebung, Immissionen)
3. Layout (Course, Hole, Tee, Semi, Rough, Fairway, Green, Bunker)
4. Pflege, Unterhalt (Course, Hole, Tee, Rough, Fairway, Green, Bunker)
5. Herausfordernungen (spielerisch, körperlich)
6. Clubinfrastruktur (Clubhouse, Restaurant, Proshop, Locker)
7. Practice-Aerea (kurzes Spiel, langes Spiel, Bunker, Green)
8. Personal (Clubhouse, Restaurant, Proshop, Course)
9. Greenfee-Preis (dazu äussern wir uns nicht aus grundsätzlichen Gedanken, das behalten wir für uns)

Anfänglich hatten wir Noten von 1 bis 6, heute sind es im Maximum fünf Sterne.
Zugegeben wir haben ein paar Vorteile, wir sind immer zu viert, oft gar zu sechst, hin und wieder zu acht unterwegs. Dann sind da unsere Engländer, sind wichtige Personen - der Ex-Playing-Pro und sein Bruder Ex-Head-Greenkeeper - haben uns viel gelehrt.

Der oft kritisierte Spielfluss ist nicht Sache der Clubs, sondern der Player - jeder sollte die Rules kennen und befolgen!

Wir kennen die Probleme aus eigener Erfahrung, alle haben sich in ihren Heimclubs zur Verfügung gestellt. Die Diskussionen um die Bewerbungen hatten es in sich, einige wurden gar abgelehnt weil sie als zu konsequent, zu streng taxiert wurden. Die, die einen Sommer lang an Wochen-, Sonn- und Feier-, an Turniertagen auf dem Course waren, haben sie mit der Bemerkung verabschiedet: "nie wieder".
Die Bemerkungen die sich sich zum Teil anhören mussten waren nicht druckreif - am schlimmsten reagierten die Greenfee-Player.

Die Course-Belegung war heute unterdurchschnittlich, trotzdem mussten wir vorausspielenden auf die Play-Pace aufmerksam machen - Reaktion unterirdisch!!!
Es ist leider eine Tatsache, vorwiegend sind es die schwächeren Player die für stockende Play-Pace sorgen. Das Suchen nach verlorenen Bälle ist das eine - ist auf einer Urlaubsrunde ohnehin folgenlos - sie spielen das Hole zu Ende auch wenn das Doppel-Par längst verbucht ist.
Die hinter uns haben sich über uns geärgert - sie müssten warten. Das sie warten mussten stimmte, wir jedoch auch, denn unsere Länge vom Tee erfordert dies - noch sind wir im Schnitt um die 250 Meter lang.

ABAMA Golf - schon mal dort gewesen? Berichten Sie davon!

Eine Bewertung schreiben

Alle 44 Bewertungen ansehen