Golfreisen Kreta

Die Insel von mythischer Schönheit

ElafonissiLoutroBalos Strand auf KretaDer Hafen von HeraklionKnossos Palast

Golfurlaub auf Kreta

Auf der fünftgrößten Insel des Mittelmeeres schreiben die Nachfahren der ersten europäischen Hochkultur ihre große Legende in der Moderne fort. Die freiheitsdurstigsten, kämpferischsten und unbeirrbarsten der Griechen gelten auch als die gastfreundlichsten. Philoxenia, die offene Freundlichkeit gegenüber dem Gast, ist eine Besonderheit, die die Kreter genauso auszeichnet wie ihre Geschichte. Die große Insel (260 Kilometer lang) lag schon immer im Schnittpunkt der Zivilsationen Nordafrikas und Europas und wurde ein Schmelztiegel der Völker. Dieser Verschmelzungsprozess brachte eine großartige Kultur hervor. Die natürlichen Gegebenheiten sorgten für einen Mikrokosmos mit über 1600 Pflanzenarten, der sich sonst nur in viel größeren subtropischen und tropischen Regionen findet. Kreta wird beherrscht von drei gewaltigen Gebirgsmassiven des Lefka Ori, des Dikti und des Ida, und ist umspült von zwei Meeren, dem Ägäischen und dem Libyschen Meer.

Auf Kreta ist jedes Dorf wie ein eigenes Land ... und genauso will dieser exotische Inselkoloss zwischen Orient und Okzident entdeckt werden: Langsam, langsam, Dorf um Dorf, Berg um Berg.

Heraklion, die Hauptstadt, und seine Nachbarn Malia und Limenas – einst nicht vielmehr als Handelsplätze für Ziegenwirtschaft und Fischerei – glänzen heute als Traumfabriken touristischen Clublebens und großzügiger Ferienanlagen.

In den belebten mittleren Süden, den Landesteil Sfaka, gelangt man von Rethymnon über eine abenteuerlich schöne Pass-Straße entlang des Ida-Massivs. Über schluchtenreiche Berge kommt man nach Piakias an die Südküste. Zwei Kilometer oberhalb von Piakias liegen die pastell-schimmernden Häuser des Bergdorfs Myrthios im Hang. Damnoni, ein kultiviertes Naturreservat, ist umgeben von urwüchsigen Pfaden, wo sich das Aroma von Wildkräutern mit Schafsgeruch mischt. Das Bergdorf Anogia ist berühmt für seine Schafzucht und für schöne Teppichwebereien.

Als eine andere Mitte Kretas lässt sich die Messara-Ebene betrachten. Festos, die zweitgrößte minoische Siedlung, liegt an ihren Rändern. Und weiter hinunter zur Südküste hin sind einige Dörfer im Laufe der touristischen Jahre zu perlenhaften Berühmtheiten geworden. Pitsidia mit dem Komo-Strand unter hohen Klippen hat sich bekannt gemacht. Auch Matala mit seiner Bucht, die von Höhlenwohnungen aus der Steinzeit gesäumt ist oder das kleine Dörfchen Lentas gehören zum alten Herzen der Insel, dessen Schlag man eben in der Mitte ganz besonders spürt.

Zur Traumbucht nördlich von Aghios Nikolaos gelangt man, wenn man die langen Kehren zum Hafenort Elounda hinunterfährt. Das Meer bildet hier eine große, natürliche Lagune, windgeschützt duch die hinter der Küste ansteigenden Berghänge.

Unweit von Elounda liegt die versunkene Stadt Olous, die immerhin 40.000 Menschen beherbergt haben soll und zusammen mit der vorgelagerten Halbinsel Spinalonga die bekannteren Atraktionen der Umgebung bilden.

Hotels und Reisen auf Kreta

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