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für Golfclub Pforzheim Karlshäuser Hof e.V., Ölbronn-Dürrn, Deutschland

3.2 von 5 Sternen9 Bewertungen

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Bewertungen 1 - 9 von 9

oReilly 4 Bewertungen

Da gibt es wesentlich schönere Plätze in der Region

Ich habe den Platz Ende Juli gespielt und dafür war der Platz an vielen Stellen schon recht gelb bzw. braun. An 3 bis 4 Bahnen zu Beginn der Runde empfand ich die direkt vorbeiführende Bundesstraße als sehr störend. An mindestens 3 Bahnen sind die Landezonen der Drives und dem zweiten Schlag nicht einzusehen. Zwei bis drei Bahnen hängen extrem nach rechts, das Eisen minimal verzogen und der Ball kullert den Hang hinunter.

Jonny 9 Bewertungen

Etwas lange Wege, sonst gut

Der Platz war gut gepflegt und die Mitglieder waren freundlich. Die Dame an der Rezeption war super nett. So sollte es überall sein.

Einzig die teilweise langen Wege zwischen den Bahnen sind suboptimal.

Mit Leisure Break 2 Greenfees für 1. Was will man mehr. Johannesthal hat mir persönlich noch etwas besser gefallen.

Ritchie 97 Bewertungen

Super interessant

Gespielt 26.08.2018 Sehr netter und kompetenter Empfang!
Platz trotz Jahrhundertsommer in gutem Zustand! Abschlägt gut - Greens absolut genial sehr treu und schwierig! Platz ist sportliche würde jederzeit wieder hier spielen!

Kuba1 1 Bewertung

Dieses Mal gute Erfahrungen gemacht

Nachdem ich nach unserem letzten Besuch eine schlechte Bewertung abgegeben hatte, muss ich sagen, dass wir bei unserem erneuten Besuch positiv überrascht waren. Ein sehr zuvorkommender und freundlicher junger Mann im Sekretariat. Auf dem Platz gab es keine Probleme. Es war nicht viel los, aber die Begegnungen mit den Clubmitgliedern waren freundlich und höflich. Trotz Hitze und Trockenheit war der Platz im guten Zustand. Kompliment an die Greenkeeper.

RastiD 3 Bewertungen

Wow, hell begeistert

Aufgrund der hier stehenden Bewertungen habe ich mich auf nichts besonderes eingestellt, aber der Platz hat mir noch gefehlt und ich wollte ihn spielen.
Sehr freundlicher junger Mann im Sekretariat der uns schnell und kompetent geholfen hat.
Driving Range, solide gerade und ebene Range. Preis für Bälle i. O.
Platz: Habe mittleres HCP. Den Platz empfand ich als sehr sportlich da es oft hoch und runter geht. Am Anfang kennt man teilweise nicht Plätze wo man den Ball ablegen soll, das macht die Sache bei der ersten Bespielung schwieriger. Teilweise sehr eng mit viel Wasser. Richtig herausfordernd.
Es hat mir unwahrscheinlich viel Spass gemacht und ich werde den Platz gerne wieder besuchen.

Kuba 1 Bewertung

Keine 5 Cent mehr für Green Fee

Noch in keinem Golfclub habe ich dermaßen unfreundliche und unsympathische Mitglieder erlebt. Wir waren ein 4er-Flight und wirklich zügig unterwegs. Hinter uns sind nach und nach Einzelspieler und 2er-Flights im Wechsel aufgelaufen. Es war viel los auf dem Platz und so ist es mir ein Rätsel, warum sich unter den Mitgliedern keine 3er und 4-Flights gebildet haben. Offensichtlich können sich die Mitglieder untereinander nicht leiden. Insgesamt 5 mal haben wir durchspielen lassen, Trotzdem hat man uns ständig in die Hacken gespielt. Ein einziges Mal haben wir ca. 2 Minuten einen Ball gesucht. Wüste Beschimpfungen von hinten waren die Folge. Höflichkeit und Freundlichkeit gegenüber Gästen scheinen dort Fremdwörter zu sein. Fazit: Nie wieder tun wir uns das an.

mbiehal 5 Bewertungen

31.10.16: Ein herbstlich-goldener Golf-Tag

Heute am 31.10.16 um 10.30 Uhr als Gäste im Golfsekretariat von einem sehr freundlichen Mitarbeiter bedient worden. Keine Startzeit, Golfball an Loch 1 in Spirale werfen. Es war einiges los. Start war entspannt.
Ein sehr schöner, gepflegter Golfplatz mit interessanten Fairways und Ausblick in die reizende Landschaft. Schade war, daß einige sehr laute Laubbläser unterwegs waren. Wir kamen gut voran, alles sehr flüssig trotz vieler 3er und 4er Flights. Freundliche Mitgolfer- und Golferinnen unterwegs.
Es hat uns sehr viel Spaß und Freude gemacht. Wir kommen wieder. Anschließend noch etwas im Restaurant getrunken. Auch hier gut bedient worden einschl. freundlichem Golf-Shop-Mitarbeiter. Manfred Biehal
Digitalisierung: Die größte Herausforderung junger Führungskräfte

Eine Umfrage unter jungen Führungskräften zeigt: Die fehlende Kompetenz in Sachen Digitalisierung macht Managern Zukunftssorgen. Doch auch sie selbst müssen umdenken.

Zwischen Lastwagen und Bussen starren Informatikstudenten auf ihre Laptops. In einer Halle der Hannover-Messe schreiben sie Codes, entwerfen Konzepte, werkeln an Präsentationen. Eine Uhr zählt unerbittlich die Stunden herunter. Insgesamt neun Programmiererteams lieferten sich vor einigen Wochen auf der IAA-Nutzfahrzeugmesse einen Wettkampf um die besten digitalen Ideen zum Thema Transport und Logistik – auf Einladung von Daimler. Bei solchen Hackathons, ein Mischwort aus Hacking und Marathon, entwickeln sie neue Software.

Daimler setzt seit Jahren auf diese Wettbewerbe, um digitale Talente anzuwerben, sagt Wilko Andreas Stark, der bei Daimler für die Strategie der Automobilsparte zuständig ist: „Bei Bewerbern achten wir immer stärker darauf, dass sie auch programmieren können.“

Eine Fähigkeit, die unter deutschen Absolventen offenbar selten ist: In einer aktuellen Umfrage der Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group beklagen 56 Prozent der Teilnehmer einen Mangel an IT-Fachkräften. Befragt wurden die Mitglieder der Vordenker-Community, einer Gruppe von etwa 300 Nachwuchsführungskräften aus deutschen Unternehmen. Auch Daimler-Manager Stark gehört dazu. Generell haben die Vordenker eher geringes Vertrauen in die digitale Kompetenz des eigenen Unternehmens. Auf einer Skala von eins (sehr schlecht) bis fünf (sehr gut) bewerteten sie die digitalen Fähigkeiten ihres Arbeitgebers im Schnitt mit 3,3. Für die Zukunft sind Nachwuchskräfte sogar noch skeptischer: Die Fähigkeit, auch im Jahr 2020 noch erfolgreich zu sein, bewerteten sie mit einer 3,0. Auch weil sie an der firmeneigenen IT-Infrastruktur zweifeln, sagt BCG-Partner Rainer Strack: „Viele deutsche Unternehmen lassen sich nur schwer ins digitale Zeitalter führen.“

Umfrage: Welche Hindernisse sehen Sie beim digitalen Wandel?

7 Prozent

Ein relativ geringer Anteil, aber immerhin sieben Prozent der Umfrageteilnehmer, nannten fehlende finanzielle Anreize als Hindernis für die Digitalisierung.

32 Prozent

32 Prozent fürchten Risiken durch Cybercrime.

59 Prozent

Etwas weniger, nämlich 59 Prozent der Befragten, sehen Problematiken in einer mangelnden Infrastruktur und IT-Ausstattung begründet.

77 Prozent

77 Prozent der Befragten sehen die mangelnde Qualifikation der Mitarbeiter und / oder Führungskräfte als Hindernis im digitalen Wandel an.

77 Prozent

Genau so viele Umfrageteilnehmer nannten mangelndes Verständnis für die Digitalisierung als Hemmnis.

Mangelnde Qualifikation von Mitarbeitern und Führungskräften einerseits, geringe Offenheit für neue Technologien andererseits – das sind aus Sicht der Umfrageteilnehmer die größten Hürden für den digitalen Wandel in Unternehmen. Und weil sie hierzulande nur schwer fündig werden, rekrutieren deutsche Konzerne verstärkt im Ausland. So hat beispielsweise Daimler Digitalzentren im Silicon Valley, in China oder in Israel aufgebaut. „Als globaler Konzern sind wir natürlich nicht nur auf den Standort Deutschland angewiesen“, sagt Stark. Doch bei allem Wettbewerb um junge Talente dürfe man die Stammbelegschaft nicht vernachlässigen: „Wir müssen unsere Mitarbeiter in das neue Zeitalter mitnehmen und für die Digitalisierung begeistern.“

Verschenktes Potenzial

Darauf setzt auch Philipp Ulbrich: Er hält für E. On Ausschau nach Investitionsmöglichkeiten in Start-ups, die die Digitalisierung des Energiekonzerns vorantreiben. „Meine Mitarbeiter müssen schnell einschätzen können: Kann ein digitales Geschäftsmodell funktionieren?“, sagt Ulbrich. Die nötigen Fachkenntnisse brächten vor allem Angestellte mit Branchenerfahrung mit.

Mit ihrer firmeninternen Suche nach IT-Talenten sind Daimler und E. On jedoch eher die Ausnahme als die Regel. Laut der BCG-Studie kommt diese bei vielen Unternehmen noch zu kurz: Nur etwa die Hälfte der befragten Führungskräfte gab an, auch innerhalb der Firma nach Experten für die Digitalisierung Ausschau zu halten. Auf die Pirsch nach Fachleuten außerhalb des Unternehmens verzichtet dagegen fast niemand: 86 Prozent gaben an, externe Digitalexperten anzuwerben. Aus Sicht von BCG-Partner Strack verschenken die Unternehmen mit ihrem Fokus auf firmenfremde Experten viel Potenzial. „Wer glaubt, die Digitalisierung nur mit externen Talenten zu meistern, der irrt“, sagt er. Firmen müssten bei ihrer Personalplanung frühzeitig Lücken erkennen und Mitarbeiter fortbilden.

Doch nicht nur Fachkräfte müssen sich umstellen, auch die Manager selbst. So gab knapp die Hälfte der Befragten an, dass der digitale Wandel ihre Arbeit als Führungskraft bereits heute stark oder sehr stark verändert hat. Als positiv empfinden die Nachwuchsmanager, dass die Digitalisierung flexiblere Zeiten und Arbeitsorte ermöglicht. Die Kehrseite dieser Entwicklung sehen sie jedoch darin, dass es schwieriger wird, Mitarbeiter zu führen.

Als Kernkompetenz moderner Führungskräfte sehen die Befragten daher eher weiche Faktoren an, Offenheit für neue Technologien zum Beispiel oder Flexibilität bei der Teamorganisation. Dabei können Manager viel von Gründern lernen, sagt E. On-Manager Ulbrich. „Sie schaffen es, konsequent digital zu denken.“

Hexeonline 7 Bewertungen

Ganz ok

Wir haben den Platz im September über Leisure Break gespielt. Im Sekretariat sind wir freundlich empfangen worden. Es war an dem Tag ziemlich warm und wir sind zu Fuß über den Platz. Ein Cart wäre für einen Stadtmenschen besser gewesen. Der Platz ist wirklich nur Durchschnitt. Der Pflegezustand war ok, aber richtig spektakuläre Bahnen oder Ausssichten hat der Platz nicht. Wir haben in der Woche 5 Plätze in der Region gespielt, da liegt Pforzheim leider nur auf Platz 5. Nach der Runde waren wir noch im Bistro. Das Essen war gut, aber sehr aufmerksam war die Bedienung nicht. Zum Bezahlen sind wir zur Kasse gegangen, es kam niemand mehr zum Tisch. Wenn wir nochmal in der Nähe sind, würden wir andere Plätze vorziehen. Trotzdem herzlichen Dank an den Club, dass wir als Gäste dort spielen durften.

gratisdrink 2 Bewertungen

Nie wieder!

Wir wurden durch Clubmitglieder aufs übelste angepöbelt nachdem man uns mehrfach in die Hacken gespielt hatte. Wir waren ein 4-er Flight und die uns nachfolgenden Clubmitglieder zu dritt. Rufe wie "Puttet endlich" sind für mich ein no-go auf dem Platz. Ich kann den schlechten Ruf dieses Golfclubs nur nachvollziehen und wir werden dort mit Sicherheit nicht mehr spielen.
Die fallenden Mitgliederzahlen und die roten Zahlen des GC-Karlshäuser Hof sind offensichtlich hausgemacht und nachvollziehbar!

Golfclub Pforzheim Karlshäuser Hof e.V. - schon mal dort gewesen? Berichten Sie davon!

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