Golfreisen Nordrhein-Westfalen

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Nordrhein-Westfalen, Deutschland

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Von Nibelungen, Wein, Golf und Gesang

Von Wikingern und der Hanse an der Ostsee, den Alleen um Berlin, den Bauwerken in Sachsen, den Märchen und dem Fachwerk zwischen Bremen und Hanau wenden wir uns jetzt den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, und damit den sagen- und legendenumwobenen Burgen an Rhein und Mosel, dem ehemaligen Industriezentrum Ruhrgebiet zu und der Deutschen Weinstraße zu, ehe wir dann viel später dem Weg der Nibelungen zur Donau folgen wollen.

Von Nordrhein-Westfalen als Golf-Reiseland zu sprechen, wäre wohl kaum jemandem bisher in den Sinn gekommen. Tatsächlich aber ist dieses Land an Ruhr und Rhein, zwischen Weser und Mosel, mit Sauerland, Bergischem Land und Westerwald eine Großregion, aus deren Industriebrache Ruhrgebiet im kurzen Wandel der Zeit eine grüne Golf-Lunge entwickelt wurde und auch in diesem Zusammenhang wieder die Verbindung von Geschichte, Kultur, Natur und Golf in großartiger Form möglich ist.

Münsterland: Pferde, Golf und Wasserschlösser

Im Dreieck zwischen dem Teutoburger Wald, dem Ruhrgebiet und den Emsland liegt das grüne Münsterland, eine teils ebene, teils hügelige Landschaft mit parkähnlichem Charakter, Moor, Heide, Weiden und Äckern. Verstreut im Land liegen eichenumstandene Bauernhöfe, malerische und wehrhafte Wasserburgen und Wasserschlösser. Die flache „Münstersche Bucht“ ist ein Paradies für Radler, Wanderer und auch Golfer.

Naturfreunde begeistert die Einsamkeit der Heideflächen, Wiesen, Flussniederungen und das Moor - ein Refugium für seltene Pflanzen und Vogelarten.

Das Münsterland mit seiner Hauptstadt Münster, im Westfälischen Frieden von 1648 das Pendant zu Osnabrück, eine Stadt voller Kultur, Historie und einer weltberühmten Universität, ist ein überwiegend dünn besiedeltes Bauern- und Pferdeland. Von den einst zahlreichen Wildpferden sind rund 250 geblieben. Im Naturschutzgebiet Meerfelder Bruch bei Dülmen - einem 350 Hektar großen Reservat - traben sie noch immer frei durch Moor und Heide. Jedes Jahr werden sie einmal zusammengetrieben und die einjährigen Hengste zum Verkauf aussortiert. Dieses Ereignis lockt stets Tausende von Zuschauern aus aller Welt herbei. Das Münsterland ist heute geradezu der Inbegriff für Pferdezucht und Pferdesport.

In guter Luft frische Energien tanken kann man nicht nur beim Reiten, sondern auch beim Einlochen des kleinen weißen Balles auf einem der zahlreichen wunderschön gelegenen Golfplätze. Von diesen Golfplätzen sollte man sich unbedingt die jeweils 18-Löcher-Champions der Clubs Münster-Wilkinghege und Münster-Tinnen ansehen. Auch der Golfclub Brückhausen in Everswinkel-Alverskirchen bietet mit einem Insel-Grün, vielen Teichen und Wasserhindernissen ein interessantes Spiel. Ein Muss dagegen dürfte mit 27 Löchern die Golf-Großanlage des Golfsportclubs Rheine-Mesum nördlich von Münster zwischen Steinfurt und Rheine gelegen bedeuten. Eine Top-Adresse für Golfer stellt die 18-Löcher-Championship-Anlage des Golf Clubs Schloss Vornholz bei Ennigerloh-Ostenfelde dar, die von bis zu 200 Jahre alten Bäumen und dem westfälischen Wasserschloss in Erhabenheit und Ruhe geprägt werden. Zu Empfehlen ist auch der Platz des Golfclubs Wasserschloss Westerwinkel in Ascheberg-Herbern, die als prototypisch für das Münsterland gelten kann – Schlösser, Pferde und Golf sind eine großartige Wahlverwandtschaft eingegangen.

Teutoburger Wald: Römer – Fürsten – Golf

Ostwestfalen erstreckt sich im äußersten Nordosten von Nordrhein-Westfalen zwischen Minden im Norden und dem Sauerland im Süden, dem Münsterland im Westen und der Weser im Osten. Der Teutoburger Wald stellt das grüne Rückgrat Ostwestfaalens dar. Bekannt ist vor allem diese Region wegen der berühmten „Varus-Schlacht im Teutoburger Wald“ mit Arminus dem Cheruskerfürsten. Hier schlugen die Germanen im Jahr 9 n. Chr. drei römische Legionen vernichtend und beendeten damit die römische Herrschaft rechts des Rheins. Zeugnis dafür ist noch heute das 54 Meter hohe Hermannsdenkmal bei Detmold. Am Beispiel des Sachsenherzogs Widukind - eine weitere berühmte historische Gestalt der Region - lässt sich der Kampf zwischen Sachsen und Franken im achten Jahrhundert sowie die konfliktreiche Geschichte der Christianisierung nachzeichnen. Nahe alle diese historischen Stätten oder die, die der Gesundheit dienen, können heutzutage mit großartigen Golfmöglichkeiten kombiniert werden.

Ganz bezeichnend sind dabei der Golfclub Teutoburger Wald in Halle/Westfalen, wo auch Tennis mit Golf kombiniert werden kann, und der Golfclub Widukind-Land in Löhne, wo auf historischem Boden heute Golfschläger statt früher Schwerter geschwungen werden können.

Aber nicht nur die Römer und Germanen haben in Ostwestfalen ihre Spuren hinterlassen. Die Bürger bauten später prächtige Städte und die Fürsten Märchenschlösser. Die Fruchtbarkeit dieser Region machte viele Bauern wohlhabend, wovon eindrucksvolle Höfe eine Vorstellung bieten. Ein Ausflug zur ehemaligen Reichsabtei Corvey führt in das kirchliche, kulturelle und wissenschaftliche Zentrum der Sachsen am Ende des ersten Jahrtausends. Das Land am Teutoburger Wald verfügt über hochinteressante Klöster, Stifte und Dome aus dem Mittelalter. Bischofssitze, zahlreiche Kirchen, Abteien und Klöster zeugen von der Macht der Kirche im Mittelalter. Kirchenväter, Nonnen, Mönche und Mittelalter spielen ebenfalls eine zentrale Rolle für die hiesige Geschichte.

Als industrielles und Verwaltungszentrum Ostwestfalens gilt Bielefeld. Um dieses Zentrum herum haben sich großartige Golfclubs im Grünen angesiedelt. Über die Besonderheit von nur 13 Löchern verfügt der Bielefelder Golfclub. Veritable 18 Löcher weist dagegen der Westfälische Golf Club Gütersloh auf. Eingebettet in typisch westfälische Parklandschaft liegen die 18 Löcher des Golfclubs Marienfeld zwischen Harsewinkel und Gütersloh. Als sehr sportlich gilt auch der Golfclub Schulten-Hof-Peckeloh in Versmold, nur wenige Kilometer weiter entfernt.

Ein spannendes Thema und einen Hinweis wert ist die Hanse in den traditionsreichen Städten wie Minden, Herford oder Lemgo, die sich in sehenswerten Bauten die Reminiszenz an die Blüte der Hansezeit bewahrt haben. Diese abwechslungsreiche Landschaft ist so reich an Flora und Fauna, dass gleich zwei Naturparks eingerichtet wurden - Nördlicher Teutoburger Wald/Wiehengebirge und Südlicher Teutoburger Wald/Eggegebirge.

Gesundheit und Golf

Überall wo die Erde aufgebrochen ist, sprudeln Quellen ans Tageslicht und ermöglichen damit die Basis für eine außergewöhnliche Dichte an hoch qualifizierten Heilbädern und Kurorten. Dies brachte der Region die Bezeichnung „Heilgarten Deutschlands“ ein. Hier findet man die 18 Löcher des Bad Driburger Golfclubs oder die Anlage des Golf- und Landclub Bad Salzuflen, die sich nahe am Teutoburger Wald befindet. In der Nähe von Bad Oeynhausen kann man im Golfclub Widukindland angenehmes Golf spielen und auch das Deutsche Märchenmuseum besuchen.

Weitere Zutaten für Wandern, Radeln, Golfen, Bildung und Kultur liefern die vielen Themenrouten. Hier sei besonders auf die Wellness-Radroute Teutoburger Wald wie auch die Wanderroute Hermannshöhen hingewiesen. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Oldendorfer Sternwarte, die mit dem lichtstärksten Amateurteleskop Europas ausgestattet ist. Von hier aus startet ein „Planetenweg“, der maßstabgerecht die Abstände der Planeten zur Sonne darstellt. Jeder Meter dieses Fußweges entspricht einer Million Kilometer im Weltall.

Ein großes Wald- und Heidegebiet stellt die Senne bei Paderborn dar. Ein Teil davon wurde militärisch als internationales Manövergelände genutzt. Hier gibt es des Senne Golf Club Gut Welschof mit 18 und 4 Löchern und ganz in der Nähe der Bischofsstadt Paderborn, in Salzkotten-Thüle, die 18 und 3 Löcher des Golf Club Paderborner Land, die sich immer zu spielen lohnen.

Mühlenromantik zum Anfassen bietet ein Besuch im Westfälischen Mühlenkreis Minden-Lübbecke und gleichzeitig eine romantische Rückschau in die Zeit der Jahrhundertwende, als noch Wind-, Wasser- und Rossmühlen das Getreide für das tägliche Brot mahlten. Heute sind die Mahl- und Backtage im Sommer immer ein Fest für Besucher und Einheimische. Kombinationsfahrten mit dem Fahrgastschiff, Museumseisenbahn und Kutschfahrten bieten sich hier ebenso an wie ein „Mühlen-Hopping“ mit dem Motorroller. Wie wäre es nach dem Golfspiel mit einer Rast unter Windmühlenflügeln?

Lebendige Geschichte – Golf in Xanten

Germanen, Römer, Franzosen – Köln am Rhein übt seit vielen tausend Jahren eine magische Anziehungskraft auf Touristen aller Art aus. In den vergangenen 20 Jahren kommen die Golfer – in rein friedlicher Absicht. Doch bevor wir den Dom „in Kölle“ lassen, wenden wir uns hin zum Niederrhein, wo der junge Siegfried vor Jahrhunderten für Furore sorgte, als er „von seines Vaters Burg herabstieg“, um dann rheinabwärts zunächst einmal einen Drachen zu besiegen und sich dann mit Hilfe von Hornhaut und Tarnkappe einen Schatz und später in Worms eine veritable Königstochter unter den Nagel zu reißen. Heute ist es in Xanten eher beschaulich.

Von Xanten am Niederrhein nach Düsseldorf ist es nicht weit. Ab hier wird der alte Vater Rhein links und rechts von Golfplätzen begleitet (z. B. Düsseldorf-Hubbelrath, wo lange die German Open gespielt wurde, oder Kiawah Golf Club, wo japanische Investoren die Gäste willkommen heißen). Im Bergischen Land, östlich von Düsseldorf, liegt Wuppertal, das die immer noch einzige Schwebebahn der Welt aufweisen kann. In kurzer Distanz zu dieser Schwebebahn, in Sprockhövel, stößt man auf eine Perle der Golfplatzarchitektur: Golfclub Juliana, ein sehr schwerer, weil bergiger Platz, in einem grünen ruhigen Paradies.

Zurück zum Rhein nach Düsseldorf, wo vielleicht noch der Golfclub Meerbusch oder Fairways im Golfclub Schloß Myllendonk gespielt werden sollten. Die 18-Loch-Anlage des Düsseldorfer Golfclubs wurde bereits 1961 erbaut und empfiehlt sich in einer mitunter hügeligen Landschaft als Spielgenuss, ebenso zu empfehlen sind der Golfclub Erftaue in Grevenbroich süd-westlich von Düsseldorf und der weiter westlich hinter Mönchengladbach liegende Golf- und Landclub Schmitzhof, der wegen seiner Sportlichkeit und Gastfreundschaft weit über die Grenzen des Niederrheins ein Begriff darstellt.

Von der Landeshaupt Düsseldorf, die gleichzeitig auch so etwas wie ein Golfzentrum darstellt, muss ein umfangreicher Ausflug in das Ruhrgebiet nicht nur erlaubt sein, sondern sogar dringend empfohlen werden – schließlich ist dessen Zentrum Essen gerade zu Europas Kulturhauptstadt gewählt worden.

In kaum einer anderen Großregion wie dem Rhein-Ruhrgebiet gibt es so viele Golfanlagen. Wir greifen einige in Essen, Bochum, Bottrop, Gelsenkirchen, Dortmund, Witten heraus: In Essen ist dies der Golf Club Essen-Heidhausen. Dazu der Bochumer Golf Club, der Dortmunder Golf Club, Golfclub Mühlheim an der Ruhr, der Golf-Club Schwarze Heide Bottrop-Kirchhellen und der Golf Club Wasserburg Anholt. Eine besondere Adresse ist noch der Land-Golf-Club Schloß Moyland mit 18 Löchern direkt am Schloß gelegen und den 18-Loch-Championship Course des „Golf-Park am Schloss Moyland“, der mit zu den Spitzenplätzen in der Region zählt. In ganz NRW sind über 160 Golf Clubs vorhanden. Davon konzentriert sich mehr als die Hälfte auf die Region Rhein-Ruhr. In Fast jedem Ort kann also Golf gespielt werden – und Gäste sind immer und überall willkommen.

Besonders erwähnenswert sind auch die Anlagen des Golfclub Elfrather Mühle bei Krefeld, der Golfclub Duvenhof sowie des Golfclub Gut Neuenhof in Fröndenberg.

Viva Colonia – auch beim Golf

Jetzt aber wieder zurück an den Rhein und dann den Fluss weiter aufwärts zur Karnevalhochburg Köln, wo der Dom schon lange vorher sichtbar herüberscheint. Köln ist zusammen mit Mainz und Trier die älteste Stadt Deutschlands. Seit mehr als 5000 Jahren siedeln hier Menschen. Golfer allerdings erst seit dem Jahre 1906. Das ist nämlich das Gründungsjahr des Golf- und Landclubs Köln. Die Stadt am Rhein, die man am besten mit „Viva Colonia“ besingt, hat nicht nur Tradition, Dom und Karneval, sie ist eine der kulturträchtigsten und immer einen Besuch wert.

Germanen, Römer, Franzosen – Köln am Rhein übt seit vielen tausend Jahren eine magische Anziehungskraft auf Touristen aller Art aus. In den vergangenen drei Jahrzehnten kommen die Golfer – in rein friedlicher Absicht.

Der Kölner Dom mit seinen zwei 157 m hohen Türmen ist seit Jahrhunderten das Wahrzeichen der Stadt, eines der bekanntesten Architekturdenkmäler Deutschlands und auch UNESCO Weltkulturerbe. Köln ist generell eine Stadt der Kirchen. Wie in keiner anderen Stadt finden sich hier auf dem engen Raum innerhalb des Verlaufs der mittelalterlichen Stadtmauer zwölf große romanische Stifts- und Klosterkirchen, die zu den bedeutendsten Westeuropas zählen.

Im historischen „Gürzenich“, der „Guten Stube Kölns“, wurden schon Feste von Kaisern, Fürsten und Bürgern gefeiert, aber auch Krönungsfeiern, Gerichtstage und ein Reichstag abgehalten. Heute sind es die Karnevals-Prunksitzungen. Heinzelmännchenbrunnen – die Sage von den fleißigen Helfern, die jedem Bürger der Stadt über Nacht ein Stück lästiger Arbeit abnahmen, inspirierte einen schlesischen Volksdichter zu seinem Gedicht über die „Heinzelmännchen zu Cölln“.

Golf in und um „Kölle am Ring“

Am Kölner Dom hat man 632 Jahre gebaut. Nur wenige Jahrzehnte hat es Ende des 20. Jahrhunderts gedauert, bis aus der Stadt am „Ring“ ein wahres Golf-Zentrum wurde. Sie spielen im Golf & Countryclub Velderhof oder im Golfclub Am Alten Fliess, der zu einem der Top-Plätze in Deutschland zählt und Mitglied der Leading Golf Courses ist. Nicht zu vergessen der Golfclub Burg Konradsheim, Köln-Marienburger Golf Club, der Golfclub Leverkusen, der Rheinische Golf Club Köln und der mittlerweile historische Golf & Landclub Köln.

Nur 15 Autominuten vom Kölner Dom o. der Bonner Innenstadt entfernt, liegt die Golfanlage Clostermanns Hof. Vor der malerischen Kulisse des Siebengebirges breitet sich die Anlage in der Kölner Buch aus.

Burgen und Bonn

Den Rhein weiter hinauf kommt man nach Bonn-Bad Godesberg. Viele Burgen säumen jetzt den Strom. Hier hat schon längst der Mittelrhein begonnen, wo Wein nicht nur getrunken, sondern auch schon angebaut wird. Raubritter hausten in den Burgen, wovon meistens nur noch Ruinen stehen. Einer dieser Raubritter, Rudolf von Habsburg, ist im 14. Jahrhundert sogar einmal deutscher Kaiser geworden.

Als Verneigung vor der lange in Bonn ansässigen Diplomatie – immerhin war die Stadt fast 50 Jahre deutsche Bundeshauptstadt – wurde der Internationale Golfclub Bonn eingerichtet, der heute auch Touristen offen steht. Dies gilt auch und insbesondere für den Golf Club Bonn-Bad Godesberg.

Die ehemalige Bundeshauptstadt weist eine lange Geschichte auf, für ein Gemeinwesen dieser Größe eine einzigartige Museumslandschaft und nicht zuletzt die Musikeinrichtungen machen die Beethovenstadt zum idealen Standort für Kultururlaub, der sich hervorragend mit Golf verbinden lässt. Man kann auf den Spuren Beethovens wandeln, das Historische Bonn mit Schätzen aus 2000 Jahren Geschichte erfahren, sich Natur und Kultur im Siebengebirge erschließen oder in die Voreifel hineinwandern, bis zum Ahrtal ist es nicht weit oder auf dem Rhein die romantischen Seiten entdecken. Etwas südlicher gelegen erwarten Sie auch die 27 Loch des Golfclub Bad Neuenahr-Ahrweiler, ein sportlich interessanter und anspruchsvoller Platz, der sich weit über die Hügellandschaft des unteren Ahrtales hinzieht. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall auch westlich von Bonn im Golf Club Burg Zievel. Wie der Name schon sagt, bildet die Burg Zievel hier eine besondere Attraktion, denn die Kulisse der Burg ist von fast allen Fairways sichtbar. Einzigartig im Rheinland ist auch der Blick von der Clubhausterrasse auf die beiden Grüns 9 + 18, die hangabwärts zu spielen sind.

Bleibt schließlich in Nordrhein-Westfalen ein Sidestep hinüber nach Westen in die Eifel, vor allem nach Aachen. Der Naturpark Eifel, eine alte vulkanische Landschaft mit viel Wald, Maaren, bietet große Naturerlebnisse, die sich auch mit Golf im Golfclub Eifel verbinden lassen. Karl der Große erfüllte sich mit dem Bau der Pfalzkapelle 786 in Aachen seinen Traum vom „neuem Rom“. Im achteckigen Mittelbau des Aachener Doms steht der Marmorthron, die Schatzkammer birgt seine Gebeine im goldenen Karlsschrein sowie die vergoldete Kanzel. Von 936 bis 1531 wurden 30 deutsche Könige in der Kirche gekrönt. Der Dom wurde als erstes deutsches Bauwerk zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Und selbstverständlich kann in Aachen und um Aachen, wo auch jährlich der „Orden wider den tierischen Ernst“ verliehen wird, im Aachener Golfclub auch gut Golf gespielt werden. Dafür lässt sich zumindest der begriffliche Inhalt des Ordens gut gebrauchen.

Fotos

Kölner Dom

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Golf-Club Ford Köln e.V.

D-50769 Köln-Roggendorf

18 Loch

Golfclub Ladbergen

D-49549 Ladbergen

9 Loch

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