
Baden-Württemberg, Deutschland
Information
Baden-Württemberg
Junger Wein und alte Burgen
Wo die Deutsche Weinstraße endet und die touristische Burgenstraße beginnt, wechselt man von den deutschen Bundesländern Rheinland-Pfalz und Hessen hinüber in das Land Baden-Württemberg. Da stehen wir auch schon vor den Toren Heidelbergs am Neckar, wo wie weiland die heutige schwedische Königin Sylvia auch so manch anderer sein Herz verloren hat. Die von hier ausgehende gesamte Burgenstraße lebt von ihren historischen Stätten und reizvollen Landschaftsbildern. Der Glanz vergangener Zeiten bestimmt vielfach noch heute die Ortschaften. Heidelberg ist dafür ein ausgeprägtes Beispiel, genauso wie die Flusslandschaft des Neckartales oder der Hohenloher Ebene, wo geradezu „gigantische Weine“ wachsen und gedeihen.
In Heidelberg kann man nicht nur sein Herz verlieren, in der Nähe der wunderschönen Stadt am Neckar, im Golf-Club Heidelberg-Lobenfeld kann man auch hervorragend Golf spielen. Auch in Oftersheim wird man als Gast im Golfclub Rheintal immer willkommen geheißen. Der alte Baumbestand verleiht dem Par 72 Kurs eine besondere Atmosphäre und lässt auch bei großer Sommerhitze ein angenehmes Spiel zu von hier bewegen wir uns auf der Autobahn südlich und stoßen dort auf eine der großen Perlen des deutschen Golfsports – St. Leon-Rot. Auf diesen Plätzen wurden und werden die Deutsche Bank/SAP-Masters ausgetragen. Hier hat Tiger Woods bei den Europäischen Championships deutliche Zeichen seiner Größe gesetzt. Man kann dem besten Golfspieler aller Zeiten gerne nacheifern – St. Leon-Rot und die benachbarten Hotels heißen Gäste immer willkommen. Von dort aus begeben wir uns ins Neckartal, wo man bald Eberbach mit seinem Kloster erreicht und über Bad Rappenau, Golf Club Rappenau, nach Bad Wimpfen kommt. Hier steht die Pfalz, die wie die Nürnberger Burg an die deutschen Kaiser erinnert. Nicht weit davon entfernt die Burg Hornberg hoch über dem Neckar, wo einst Götz von Berlichingen hauste, dessen berühmter Spruch „Leck mich am A . . .“ auch auf Golfplätzen heute noch durchaus und oft Anwendung findet.
In Heilbronn haben wir dann die Hohenloher Ebene erreicht, wo nicht nur berühmte Spargel-Gerichte serviert werden, sondern sich auch die weiten Rebflächen dehnen, wo der gute badische Wein wächst. Das macht Appetit auf gutes Golf im Golfclub Heilbronn-Hohenlohe. Weiter östlich im Jagst-Tal – wir haben den Neckar schon lange verlassen – stoßen wir auf Schwäbisch Hall und dort auf einen großartigen Golfclub Schwäbisch Hall im Ortsteil Dörn.
Stuttgart hat immer Saison
Die pulsierende schwäbische Metropole Stuttgart, den meisten lediglich als Zentrum der Autoschmieden Mercedes und Porsche, der Elektrik von Bosch und der Elektronik von IBM bekannt, begeistert Besucher aus aller Welt. Dabei fasziniert die baden-württembergische Landeshauptstadt nicht nur durch ihr herrliches Panorama, die prächtigen Schlösser und Bauten unterschiedlichster Architekturstile, die wunderschönen Gärten und Parkanlagen, sondern auch durch ihre kulturelle Vielfalt und ihre hervorragende Gastronomie. Die Auswahl an schwäbischen Weinstuben ist fantastisch und auch die Haute Cuisine ist hier mit zahlreichen Gourmet-Restaurants vertreten.
Stuttgart gehört zu den schönst gelegenen Großstädten Europas – umgeben von sanften Hügeln, Wäldern und Weinbergen, die sich bis in die Innenstadt erstrecken. Wo einst die Pferde des Herzogs Luitolf von Schwaben weideten - vom „stuotgarten“ (Gestüt) leiten sich Stadtname und Wappen ab - steht heute das Alte Schloß aus dem 16. Jahrhundert. Mit seinem herrlichen dreigeschossigen Arkadeninnenhof spiegelt es den Glanz der Residenzstadt wider und vermittelt den Einfluß der italienischen Renaissance. Der Große Schloßplatz mit der 30 Meter hohen Jubiläumssäule in seiner Mitte ist das Herz der Stadt und beliebter Treffpunkt bei Jung und Alt.
Gesundheit und Golf
Wer heilkräftiges Mineralwasser schätzt, kann sich in einem der Mineralbäder im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt entspannen. Täglich sprudeln aus 19 Quellen 22 Millionen prickelndes Mineralwasser. Ein Naturschatz, der in dieser Dimension in Westeuropa einmalig ist. Zwölf Mineralquellen sind als Heilquellen anerkannt - deren wohltuende Wirkung wurde bereits von illustren Gästen geschätzt. Vor 150 Jahren erlebte die Neckarstadt ihre Blütezeit als internationaler Kur- und Badeort und war Treffpunkt für Kaiser und Könige. Heute stehen den Kurgästen drei Mineralbäder, inklusive zwei Mineral-Freibäder zur Verfügung.
Wer Gesundheit meint, der kann und muss in Stuttgart und Umgebung auch Golf sagen. Da geht die Post richtig ab im Ländle. Hier eine gute Auswahl:
Die beginnt mit dem Golf Club Neckartal, setzt sich fort mit dem berühmten Golf Club Stuttgart-Solitüde, dem Golfclub Domäne Niederreutin und dem Golfclub Schloss Monrepos. Der Golfclub Schloss Nippenburg setzt einen ganz besonderen Akzent. Hinaus geht es ins Umland, das mit dem Golfclub Hohenstaufen, dem Golf Club Kirchheim-Wendlingen, dem Golfclub Bad Überkingen und dem Golfclub Hochstatt H-Ries aufwartet. In Stuttgart ist für alle und alles immer Saison – Golf ist ein Schwerpunkt!
Badische Reben
Südlich von Karlsruhe beginnt sie nun richtig, die Badische Weinstraße. Zwischen der Oberrheinischen Tiefebene und dem Schwarzwaldaufstieg erstreckt sich Hügelland, in dem feurige Weine gedeihen. Im Schutz von Schwarzwald und Vogesen herrscht im Rheintal ideales Klima für den Weinbau, das noch unterstützt wird von warmen Luftströmungen, die vom Mittelmeer heraufkommen. Die Badische Weinstraße schlängelt sich durch hübsche Winzerdörfer und alte Städte, in denen die Lebensfreude auch für den Durchreisenden spürbar wird. So zieht sich die Weinstraße von Karlsruhe hinunter nach Gaggenau (westlich von Baden-Baden), dann weiter an Offenburg vorbei nach Freiburg. Westlich davon grüßt der Kaiserstuhl herüber, ein geologisch und biologisch hochinteressantes Hochbergland, das inmitten der Rheinebene aufragt und wo mit die besten Weine produziert werden.
Entlang dieser Weinstraße lässt sich nun – man kann sich es denken, fühlen ganz bestimmt – hervorragend Golf spielen. Sie sind nicht so zahlreich gesät, die Golfanlagen, weil man Grund und Boden eben für den Weinbau benötigt, aber die wenigen sind gut. Da wäre südlich von Karlsruhe der Golfclub Hofgut Scheibenhardt. An der Autobahn zwischen Rheinmünster und Sinzheim die Golfplätze der Clubs Baden-Baden, Bruchsal, Landgut Dreihof Südliche Weinstraße und Baden Hills Golf und Country Clubs.
Im „Gesundheitsland Baden-Württemberg” gibt es auch viele Möglichkeiten Golf mit Gesundheit zu verbinden. Baden-Baden ist im Vorland des Schwarzwalds weltweit bekannt als Heilbad, Urlaubsort und internationale Festspielstadt – eine Stadt mit Flair und exklusiver Lebensart in traumhaft schöner Landschaft.
Südlich von Baden-Baden, das auch gern als „Tor zum Schwarzwald“ bezeichnet wird, geht es dann nach Offenburg und hinein in eines der schönsten deutschen Mittelgebirge, das östlich des Rheins über Tal und Wein wacht. Schon in den Vorhügeln – da wo der Breisgau beginnt - wird man zwischen Appenweier und Oberkirch von Golf begrüßt.
Die großartigen Anlagen des Golf Clubs Urloffen (18 Löcher, eher flacher Course mit einigen Wasserhindernissen), Gröbernhof (18 Löcher, Schwarzwald-Panorama) können erste Eindrücke von Rheintal und Schwarzwald vermitteln.
Dazu gesellt sich dann zwischen Biberach und Lahr mitten im Schwarzwald, im Gereuter Tal der Golf Club Ortenau mit seinen 18 Löchern – eine Golfanlage, in der die Ursprünglichkeit einer Naturlandschaft ohne landschaftszerstörende Eingriffe erhalten bleiben konnte. Die Fairways sind nicht extrem lang, erfordern jedoch durch Hanglagen und steile Anstiege einige Kondition – ein Golf-Juwel im schwarzen Walde.
Und dann nähern wir uns auch schon Freiburg, wo uns schon von Ferne der Turm des Münsters entgegen leuchtet, ein Erlebnis, das nur noch von Golf ganz in der Nähe, nämlich im Freiburger Golfclub und im Golfclub Tuniberg in den Rheinauen übertroffen werden kann.
Grün vom Schwarzwald bis zum Bodensee
Östlich von Freiburg, noch im Rheintal, beginnt die Grüne Straße Südschwarzwald-Bodensee. Durch Himmelreich und Höllental – das sind herrliche Feriengebiete, reizvolle Landschaften mit paradiesischen Schluchten und Bergeshöhen führt die Grüne Straße über die luftigen Erhebungen des Südschwarzwaldes bis hinunter zum Bodensee, dem „Schwäbischen Meer“. Die Grüne Straße ist nicht nur ein Eldorado für Wanderer und – bei den vielen Seen – für Wasserratten, sondern hat auch eine Vielzahl kultureller Kostbarkeiten aufzuweisen.
Am Beginn der Route liegt Breisach im Breisgau mit seinem mächtigen Münster hoch über dem Rhein, und vor der traditionsreichen Universitätsstadt Freiburg streift man den Tuniberg, einen langen Lößrücken südlich des Kaiserstuhls. Weiter südlich, fast an der französischen Grenze bei Kandern treffen die Golfspieler auf einen der schönsten Plätze im Südwesten, den Golfclub Markgräfler Land, vor allem aber auf das Drei Thermen Golf Resort in Bad Bellingen, das im Südwesten mit seinen 36 Löchern Golf ganz besondere Akzente setzt. Von hier aus bietet sich ein herrliches Panorama über Vogesen, Schwarzwald und Alpen.
Doch dann hinüber nach Osten, durch den Schwarzwald, wo Titisee und Schluchsee sich immer gern der vielen Besucher erfreuen, an Hinterzarten vorbei, wo die deutschen Skispringer ihre Heimat haben, nach Donaueschingen, wo die Donau im fürstlichen Schlossgarten entspringt, um dann ihren über 3000 Kilometer langen Weg bis ins Schwarze Meer anzutreten. Nicht sehr weit von dort befindet sich mit dem Land- und Golfclub Öschberghof eine Golfoase, wo es sich zu spielen und zu wohnen lohnt. Wenige Kilometer im Süden stößt man in Benndorf auf die Fairways des Golfclubs Obere Alp, der allerdings ein Schweizer ist.
Nun aber hinüber zum Bodensee, dem „Schwäbischen Meer“, wie man den großen Alpenvorlandsee auch nennt, der von einer lieblichen Moränenlandschaft mit weiten Riedflächen umgeben ist. Der Bodensee, vielleicht das beste Stück mitten im Herzen Europas, lockt über sieben Millionen Touristen jedes Jahr. So viele Menschen können nicht irren, sollte man meinen.
Bevor man den Bodensee mit seinen Natur- und Kulturschätzen erreicht, durchstreift man den Hegau, dessen Vulkankegel trutzige Burgen schmücken. Der bekannteste davon ist der Hohentwiel bei Singen. Von hier kann man schon den Bodensee erblicken und bis nach Konstanz hinabschauen. Zu diesem Zeitpunkt hat man schon den Country Club Schloss Langenstein passiert, der unbedingt einen Besuch wert ist, den man auch beim Golfclub Steisslingen kurz vor dem Bodensee machen sollte.
Bei Radolfzell erreicht man das „Schwäbische Meer“, kann sich entweder den ältesten Bauwerken der Klosterinsel Reichenau (UNESCO Weltkulturerbe), einer romanischen Basilika, der alten Benediktiner-Abtei aus karolingischer Zeit oder aber gleich dem Golfspiel auf der großartigen Anlage des Golfclub Konstanz widmen oder aber alles hintereinander tun.
Bogeys, Birdies und Barock
Man sollte nach Konstanz hineinfahren, dieser mittelalterlichen Stadt, die von 1414 bis 1418 als Tagungsort des berühmten 16. Konzils Mittelpunkt ganz Europas war, und immer einen Besuch wert ist. Danach ist die Rückreise über die Insel Reichenau anzutreten oder man lässt sich mit dem Schiff über den See nach Überlingen bringen, einer der größeren Städte am Bodensee. Hier ist große Kultur im spätgotischen Münster St. Nikolaus (Manieristischer Altar) oder im Kloster Salem (Kaisersaal mit Feichtmayrs Figuren) zu Hause. Eine wahre Pracht stellt die Wallfahrtskirche Birnau dar, deren Raumgestaltung und Innenausstattung Höhepunkte des Rokoko dokumentieren. Barock, Bogeys und Birdies lassen sich dann am besten auf der Anlage des Golf Clubs Owingen-Überlingen miteinander verbinden.
Den See entlang gelangen wir nach Meersburg, einer alten Burg aus der Merowingerzeit, von deren Lampertsturm Annette von Droste-Hülshoff dichtete. Von hier aus bestehen wiederum direkte Schiffsverbindungen nach Staad auf die gegenüberliegende Seeseite mit Konstanz aber auch eine schnelle Verbindung auf die Blumeninsel Mainau. Sie zählt mit ihrer tropischen Vegetation nach wie vor zu den größten Attraktionen am Bodensee. Kunst- und Musikliebhaber wissen, dass sie hier neben einem farbenprächtigen Blütenmeer auch hochkarätige Ausstellungen und Konzerte finden. Romantische Seeblicke, Mammutbäume und exotischer Mondaufgang unter Palmen, Bananenbäume und goldene Orangen unter der Terrasse des veritablen Grafenschlosses. Und überall schattige Wege und Abertausende von Blumen und Blüten. Deshalb ist die Insel Mainau unbestritten sehenswert. 1,6 Millionen Besucher aus aller Welt hat die Blumeninsel jährlich zu verzeichnen. Mainau, die eine gewaltige schwedische Geschichte hat gehört sozusagen als kleine Insel in Deutschland noch heute zu Schweden. 1632 versuchten die schwedischen Truppen, die Insel Mainau zu erobern – vergebens. Kurz vor dem Ende des 30jährigen Krieges, im Jahre 1647, gelang es dann doch. Die Freude war kurz. Schon 1649 mussten die Schweden nach dem Friedensschluss von 1648 die Insel wieder verlassen. Sie nahmen alles mit, was nicht „fastpikat“ (festgenagelt) war – bis auf ein schweres bronzenes Kreuz, das sie versenkten, jedoch später wieder gefunden wurde und heute alle Besucher willkommen heißt: das Schwedenkreuz. Die Insel wird als Blumeninsel und Touristenattraktion betrieben. Im Restaurant „Schwedenschänke“ kann man Elchsteak bestellen. Jährlich wird auf der Insel am 12. und 13. Dezember das Luziafest gefeiert. Nur Golf spielen kann man hier noch nicht. Das aber ist in der Umgebung des Bodensees überall gut möglich. Dann liegt Friedrichshafen vor der Tür, die schwäbische Metropole, Industrie- und Messestadt, wo einst der Graf Zeppelin seine Luftschiffe, die „Fliegenden Zigarren“ gebaut hat, deren eines in New York Lakehurst brennend und explodierend eine große Ära beendete.
Im Hinterland von Überlingen und Meersburg sollte man den Golfcourse des Golf Clubs Ravensburg nicht versäumen. Dieser Ausflug in die Region Oberschwaben ist auf jeden Fall lohenswert. Die Landschaft zeichnet sich aus durch sanfte, oft lang gezogene bewaldete Hügelketten, die sich abwechseln mit weiten, meist landwirtschaftlich genutzten Ebenen. Nirgendwo sonst ballen sich barocke Kunstwerke so dicht wie hier. Das glanzvollste Werk findet man im Kloster Weingarten mit dem größten barocken Kirchenbau nördlich der Alpen. Auch das Federmuseum in Bad Buchau ist einen Besuch wert. Und in dieser großartigen Ecke Deutschlands kann man eben auch großartig Golf spielen. Im Fürstlichen Golfclub Bad Waldsee sind es ebenfalls 27 großartige Löcher. Bad Waldsee kann man getrost als Golf-Hochburg ansprechen, denn der dem Fürstlichen benachbarte Golfclub Oberschwaben-Bad Waldsee weist noch einmal 18 hervorragende Löcher auf.
Endpunkt der Grünen Straße ist Lindau, dessen Altstadt auf einer 69 Hektar großen Insel im Bodensee liegt. Hier beginnt die Deutsche Alpenstraße, auf die wir später in einem anderen Kapitel zurückkommen. Lindau ist die südwestlichste Stadt Bayerns und befindet sich im Bodensee-Dreiländereck Deutschland, Österreich und Schweiz. Das Wahrzeichen der Stadt Lindau ist die berühmte Hafeneinfahrt mit dem Leuchtturm und dem Bayrischen Löwen. Der Leuchtturm kann bestiegen werden. Man hat von dort oben einen schönen Blick auf die Stadt, den See und die Berge.
Albert Einstein und Golf
Nicht weit ist der Weg von Lindau nach Ulm. Hier schließt sich der Kreis wer zurück nach Stuttgart möchte, oder weiter reist um Bayern zu entdecken. Die Stadt ist bekannt für ihr gotisches Münster, dessen Kirchturm mit über 161 Metern der höchste der Welt ist. Weiterhin bemerkenswert ist die lange bürgerliche Tradition Ulms mit der ältesten Verfassung einer deutschen Stadt und einem Stadttheater, dessen Anfänge bis ins Jahr 1641 zurückreichen. In der Vergangenheit war Ulm Ausgangspunkt der Wanderung der Donauschwaben, die donauabwärts mit so genannten Ulmer Schachteln in ihre neuen Heimatländer im Südosten Europas fuhren. Als wohl berühmtester Sohn der Universitätsstadt Ulm gilt Albert Einstein, der 1879 hier geboren wurde. Wer weiß ob er heute nicht Golf spielen würde, denn die sehr abwechslungsreiche Golfanlage des Golf Club Ulm liegt im landschaftlich reizvollen Illertal und bietet einen herrlichen alten Baumbestand und zahlreiche Wasserhindernisse.
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