Zum ersten Mal in der langjährigen Geschichte der British Open werden Doping-Tests durchgeführt. Die Spieler wären mit den Tests vertraut, meint Geschäftsführer Peter Dawson.
Erstmals in der Geschichte des ältesten Golf-Major-Turniers wird es Doping-Tests geben. Das teilten die Verantwortlichen der British Open am Dienstag mit. "Die Spieler sind bereits vertraut mit den Doping-Tests. Deshalb ist es für sie auch nur wie eine weitere Woche auf der Tour", sagte Peter Dawson, Geschäftsführer der Royal & Ancient (R&A).
Laut Dawson werden bei den 138. British Open und auch in Zukunft die Testverfahren der European Tour zur Anwendung kommen. "Die Royal & Ancient unterstützt die Anti-Doping-Politik bei Golf-Veranstaltungen mit Nachdruck", sagte Dawson.
Auch auf dem Green wird es Änderungen bei den diesjährigen British Open geben. Der Turnberry's Ailsa-Kurs, auf dem das Turnier zuletzt 1994 ausgetragen wurde, wird um 247 auf 7206 Yards verlängert. Den größten Distanzunterschied gibt es am 17. Loch, wo statt 498 nun 559 Yards zu überwinden sind. Zudem gibt es markante Änderungen am 16. Loch und einen neuen Abschlag an Loch 17.
© 2009 Sport-Informations-Dienst, Neuss





